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Mitgliederversammlung FWG

 

MAUCHENHEIM (wsi). In der jüngsten Mitgliederversammlung der FWG Mauchenheim standen die Neuwahl der Vorstandschaft sowie die Aufstellung und Wahl der Kandidaten zur Gemeinderatswahl im Vordergrund.
Vorsitzende Irmgard Gallé ging nach der Begrüßung auf jüngste Aktivitäten der FWG ein, darunter den Aktionstag im Pfarrgarten im Vorfeld der Kerwe, wo die Anlage wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzt wurde. Kassiererin Maricka Meitzler verlas folgend den Kassenbericht. Die Prüfer Jürgen Wagner und Achim Zaun hatten an diesem nichts zu bemängeln und baten die Versammlung um Entlastung, die auch einstimmig erfolgte. Im weiteren Tagesordnungspunkt stand die Neuwahl der Vorstandschaft an. Als Wahlleiter fungierte Edmnd Meitzler. Im geschäftsführenden Bereich wurde die bewährte Konstellation wieder gewählt. Vorsitzende wie gehabt Irmgard Gallé, ihr Stellvertreter ist Michael Gemünd. Kassiererin blieb Maricka Meitzler und Schriftführerin Andrea Frondorf ebenso. Beisitzer sind Mario Heinz, Armin Mosis und Bernd Unger. Als Kassenprüfer für die nächsten zwei Jahre wurden Andreas Kissinger und Werner Siebold gewählt.
Anschließend wurden zwölf Kandidaten und vier Vertretungen zur Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009 vorgeschlagen und in geheimer Wahl gewählt. Irmgard Gallé steht nach elf Jahren erfolgreicher Dorfpolitik nicht mehr für das Amt des Ortsbürgermeisters zur Verfügung.
Mit welchen Projekten das Dorf in den nächsten Jahren weiter vorangebracht und attraktiver gemacht werden kann, ist ein Hauptthema in der nächsten Sitzung.
Der Internet-Auftritt erfolgt im Rahmen der FWG Alzey-Land, auf deren Website ist auch die FWG Mauchenheim zu erreichen. Es besteht hier die Möglichkeit, eigene Termine einzustellen und damit die Informationen aktuell zu halten. Im neuen Flyer von Stadt und Kreis Alzey ist Mauchenheim präsent mit Führungen im Ort und in der Gemarkung durch Armin Mosis.
Bevorstehende Termine beginnen am 28. März mit einer Ausstellung über den ehemaligen Turnverein Mauchenheim im Saal Balz, dann dem Römertag Rheinhessen am 26. April, einem Familien-Nachmittag mit Kaffeeplausch im Pfarrgarten am 9. Mai sowie der Kneipp-Wanderung am 24. Mai an der Klostermauer.
Die Kandidatinnen/Kandidaten für den Gemeinderat:
Irmgard Gallé, Maricka Meitzler, Werner Siebold, Klaus Wilhelm, Bernd Unger, Karlheinz Burkhard, Mario Heinz, Andrea Frondorf, Andreas Kissinger, Michael Gemünd, Friedel Trautwein, Tobias Knell
Ersatzpersonen:
Jürgen Wagner, Achim Zaun, Armin Mosis, Dirk Buschei

 

 

 

06.09.2008 Säuberungsaktion Pfarrgarten

Die fleißigen Helfer bei der Arbeit

wsi.MAUCHENHEIM Rechtzeitig zur Kerwe wurde im Rahmen eines Arbeitseinsatzes die schöne Erholungsanlage im ehemaligen Pfarrgarten wieder ansehnlich aufbereitet. Einige freiwillige Helferinnen und Helfer waren dem Aufruf der Ortsbürgermeisterin gefolgt und ließen sich auch vom unwirtlichen Wetter nicht davon abhalten, diese schöne und von der Bevölkerung gerne genutzte Anlage im Mittelpunkt des Dorfes wieder auf Vordermann zu bringen.

Im Rahmen der Dorferneuerung entstand auf dem brach liegenden Gelände des ehemaligen Pfarrgartens eine einladende Grünfläche mit Spielgeräten und natürlichem Bachlauf. Jetzt war es an der Zeit, dem vorrückenden Wildwuchs Einhalt zu gebieten. Wege wurden von Unkraut gesäubert, der Bachlauf von Algen, Sand und Gras befreit und der Rindenmulch an den Spielgeräten wieder aufgelockert. In den Blumenbeeten wuchs so manches, was dort nicht gepflanzt worden war und den Barfußpfad hatte die benachbarte Himbeerhecke fast gänzlich für sich beansprucht. Natürlich wurde bei dieser Aktion auch Abfall eingesammelt und entsorgt. Da tat zwischendurch ein kräftiges Frühstück gute Dienste, gespendet von der FWG Mauchenheim. Ortsbürgermeisterin Irmgard Gallé bedankte sich bei den Helferinnen und Helfern für den Einsatz und wies darauf hin, dass derlei Einsätze zum Erhalt der öffentlichen Anlagen immer wieder erforderlich sind.

 

 

 

18.08.2008 Mitgliederversammlung FWG Mauchenheim

 

wsi.MAUCHENHEIM Zur jüngsten Mitgliederversammlung der Freien Wählergruppe Mauchenheim e.V. konnte Vorsitzende Irmgard Gallé erfreulicherweise auch einige neue Gesichter im Rund willkommen heißen.

Nach der Begrüßung stand der Tätigkeitsbericht an. Neben der alljährlichen Ausrichtung des Kneipp-Wandertages durch die FWG war die Beteiligung der Gemeinde am Römertag eine gelungene Veranstaltung mit ausgezeichneter Resonanz. Die Initiative hierzu gründete hauptsächlich auf Kontakten zwischen Armin Mosis und Dr. Peter Haupt von der Uni Mainz. Dieser und Studenten hatten die Idee, die Grundrisse einer römischen Palastvilla mittels beleuchteter Papiertüten sichtbar zu machen. Ein unvergessliches Schauspiel an jenem Sonntag im April für die Besucher, als mit zunehmender Dämmerung die Ausmaße der Fundamente eindrucksvoll deutlich wurden. Kurz vor dem Termin des Kneipp-Wandertages Anfang Juni wurden noch drei von der FWG gestiftete Ruhebänke entlang der Wegstrecke aufgestellt, die von Spaziergängern inzwischen sehr geschätzt werden.

Oberhalb der Klostermauer ist eine Schutzhütte geplant. Diese wäre mittlerweile schon längst Realität, da die Baugenehmigung für dieses Projekt schon 2006 vorlag. Just in dieser Zeit ließ ein außergewöhnliches Unwetter einen großen Teil der Klostermauer zum Einsturz bringen, so dass der Wiederaufbau Priorität genoss. Diese Wunde ist mittlerweile durch unermüdlichen Einsatz der Helfer wieder verheilt. Weniger erfreulich war die daraus resultierende Tatsache, dass der Gemeindehaushalt nun mit über fünftausend Euro belastet wurde obwohl man in der FWG dies immer konsequent vermeiden wollte. Eine Spende der FWG in Höhe von 2500 Euro aus den Einnahmen der Kneipp-Wandertage der letzten Jahre soll dieses Minus in der Gemeindekasse etwas lindern. Objektiv muss dazu auch erwähnt werden, dass die Wiederherstellung eines Feldweges nach jenem Unwetter in diesen Fehlbetrag einfloss, was eigentlich im Gemeindehaushalt gesondert abzurechnen wäre.

Nach dem Kassenbericht von Maricka Meitzler und Prüfung durch die Kassenprüfer Jürgen Wagner und Achim Zaun wurde dem Vorstand Entlastung gewährt. Die Internet-Präsentation wird von Michael Gemünd über die Homepage der FWG Alzey-Land eingerichtet, wo dann die Informationen zur FWG Mauchenheim abrufbar sind.

 

 

 

Wiederaufbau Klostermauer

wsi.MAUCHENHEIM Rechtzeitig vor Beginn der Wintermonate wurde die durch ein großes Unwetter zerstörte historische Mauer am ehemaligen Kloster Sion wieder fertiggestellt.

Wir erinnern uns: Am 27. Juli 2006 waren außergewöhnlich starke Regenfälle der Auslöser, dass ein dreißig Meter langes Teilstück der Anlage dem starken Wasserdruck nicht mehr standhielt und umstürzte. Ein herber Rückschlag für die Gemeinde Mauchenheim und für die freiwilligen Arbeitskräfte in den Bemühungen, das Gelände um die ehemalige Klosteranlage am Schnittpunkt zwischen Rheinhessen und der Pfalz ansehnlich zu gestalten, zumal Nordic-Walking- und Wanderwege direkt hier entlang führen.

Über sechs Jahre Sanierungsarbeit und etwa 3000 Arbeitsstunden waren damals gerade abgeschlossen, dann das Unglück, mit dem niemand rechnen konnte, denn schließlich hatte dieses Stück der Mauer etwa 700 Jahre Geschichte überdauert. Glück im Unglück war, dass die schöne Kneippanlage, welche bei Wanderern und Touristen sehr geschätzt ist, nicht vom Einsturz in Mitleidenschaft  gezogen wurde. Dennoch, man stand wieder vor dem Nichts. „Wiederaufbau wird ein Kraftakt“ war in der Presse damals zu lesen und man fragte sich, wo die Motivation und vor allem das Geld herkommen sollte, um diese Wunde verheilen zu lassen. Mit schwerem Gerät mussten erst etliche Tonnen Geröll und Schutt weggeräumt werden, welche die Naturgewalten hinterlassen hatten. Eine Haussammlung innerhalb der Gemeinde und der Erlös des Kneipp-Wandertages erbrachten dankenswerter Weise eine Summe, die an einen Neuanfang glauben ließen. Im April 2007 war der Baubeginn. Heinrich Burkhard, Klaus Wilhelm und Armin Mosis bildeten wieder einmal den harten Kern, um die sich sporadisch weitere Helfer scharten, sogar aus Morschheim waren Kräfte auf der Baustelle im Einsatz.

Die Hanglage und der oberhalb verlaufende Weg erforderten es, dass zuerst eine Beton-Stützmauer mit Eisenbewehrung erstellt werden musste, die jedoch trotz Eigenleistung zwölftausend Euro verschlang. Vorübergehend war in der Landschaft dort oben viel nackter Beton zu sehen. Dies sah für die Besucher bisweilen befremdend aus, aber mittlerweile ist nach sieben Monaten Dauereinsatz davon nichts mehr zu sehen. Die Mauer präsentiert sich so, als wäre nichts geschehen. Den unermüdlichen Helfern ist es somit gelungen, sich zu Weihnachten das schönste Geschenk selbst zu machen. Restliche Arbeiten stehen auch im neuen Jahr noch an, beispielsweise denkt man an den Bau einer Schutzhütte für Wanderer, jedoch das Spendenkonto ist aufgezehrt. Der Wille das Werk zu vollenden ist vorhanden, vielleicht findet sich jetzt noch der eine oder andere Spender.

Geldspenden können über das Konto der VG-Alzey-Land getätigt werden, Nr. 4030300, BLZ 55350010, Stichwort: Klostermauer Sion.

 

 

 

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